Freundschaftsfliegen beim MFG Porz e.V. – Part #2 Begeisterte Jugend

Freundschaftsfliegen beim MFG Porz e.V. – Begeisterte Jugend

Freundschaftsfliegen des MFG Porz e.V. – 50 Jahre Deutscher Modellfliegerverband (DMFV). Eingeladen waren Mitglieder von Modellflugvereinen, Modellflugfreunde in einem Umkreis von, dem Jubiläum entsprechend, 50 Kilometern. Der Modellflugplatz des MFG Porz e.V. im rechtsrheinischen Kölner Süden war entsprechend gut besucht.

Wir schauen noch einmal nach Köln-Porz – Freundschaftsfliegen Part #2.

Begeisterte junge Menschen, überzeugte Modellflieger


zeigen souverän ihr Können, ihre spielerische Freude an einem wunderschönen Hobby, ihren Spaß, ihre Leichtigkeit, ihre Teamfähigkeit.

Jugendförderung – Windenstart mit Valenta Dogan

Jugendförderung – Windenstart mit Valenta Dogan

Die Rehkitze sind dank der Feuerwehr Übung Drohneneinsatz in Sicherheit. Die Wiese ist gemäht. Die Sonne scheint, der Himmel ist leicht bewölkt. Die Blicke schweifen weit über das Tal. Es bläst ein kräftiger Wind auf den Hang. Die Bedingungen für den Windenstart von Seglern sind nahezu ideal.

Begleiten wir Montagsflieger Tim bei seinem ersten Start eines Seglers, Dogan von Valenta mit Flühs Hochstartwinde Typ G23 im Team mit Montagsflieger Andreas an der Winde.


Motte und Rabe – Freundschaftsfliegen beim MFG Porz e.V.

Motte und Rabe – Freundschaftsfliegen beim MFG Porz e.V. – ein Gespräch unter Freunden #35

„Du Rabe.“ „Ja?“ „Da wurde ja mächtig was geboten.“

„Wo?“ „Na, am Wochenende, beim Freundschaftsfliegen in Porz.“

„Und es war auch so schönes Wetter. Da haben die richtig Glück gehabt.“ „Besser konnte es wohl für die Modellflieger und uns nicht sein.“


„Haben Dir die Würstchen vom Grill auch so gut geschmeckt?“ „Klar Rabe. Ich fand das sehr nett von den Modellfliegern in Porz, von dem Stephan, der ist da Jugendleiter, dass die uns Würstchen gegrillt haben und dazu noch etwas Apfelschorle gegeben haben; ich hatte auf einmal mächtig Hunger und Durst. Du hattest ja vergessen, die Würtschen von Deinem Onkel Wilhelm mitzubringen.“ „Ja Motte und Du hattest die versprochenen Sunkist und die Prinzenrolle nicht dabei.“ „Wir werden eben älter Rabe.“

„Gut dass die Montagsflieger uns mitgenommen haben. Wir hätten sonst viel verpasst.“ „Rabe, da gab es alles, vom kleinen Kampfbrett ganz in weiß, so wie der Montagsflieger Tim das hat, bis zu den Jets mit richtigen Turbinen. Der Tim, ich habe es genau gesehen, hat große Augen gemacht. Den Geruch von den Jets habe ich jetzt noch in der Nase. Und wie der Junge mit dem großen gelben REBEL einen Smiley an den Himmel gemalt hat – toll.“ „Ja, und zum Schluß haben dann alle geklatscht.“

Rabe, das hatte sich der Pilot ja wohl auch verdient. Du Rabe, ich werde auch so ein Jetpilot.“

Motte, ich habe mit meinem Smartphone alles aufgenommen. Komm wir schauen uns das noch einmal an. Zuerst den gelben Jet und später die anderen Modelle, die Doppeldecker, die Segler, die Hubschrauber, die F104, die beiden Habichte, wie sie mit den großen Schleppmaschinen in den Himmel steigen und wie der eine Jet abgestürzt ist – das war schade, so ein schönes Modell – hinüber.“

Rabe, hast Du das alles auf Deinem Smartphone? Den Absturz von dem Jet auch?“

„Klar Motte.“ „Dann können wir uns das alles noch einmal ansehen?“

„Ja Motte, das können wir, aber jetzt schauen wir uns erst einmal den REBEL an, hier.“


Feuerwehr Übung Drohneneinsatz

Feuerwehr Übung Drohneneinsatz

In den vergangenen Tagen hatten wir das Glück, der Feuerwehr bei einer Übung in unserem Flugbereich zuschauen zu dürfen. Trainiert wurde der Einsatz einer Drohne. Wir durften nah herantreten, auch einen Blick in das Fahrzeug „Einsatzleitung“ werfen und führten interessante, vor allem informative Gespräche mit den Feuerwehrmännern. Die Montagsflieger danken dafür.

Schauen wir den Feuerwehrmännern bei der Übung, bei ihrem Training mit einer Drohne zu. Die Drohne verfügt über zwei Kameras, davon eine Wärmebildkamera, Bildübertragung auf einen Monitor der Einsatzleitung.

Freuen wir uns mit über die erfolgreiche Suche im hohen Gras aus großer Höhe.

Motte und Rabe – Ich habe gute Nachrichten – Mitfahrgelegenheit

Motte und Rabe – Ich habe gute Nachrichten – Mitfahrgelegenheit zum Freundschaftfliegen in Köln – ein Gespräch unter Freunden #34

„Du Rabe, ich habe gute Nachrichten für uns.“ „Gibt es wieder Gummibärchen oder gar Mehl?“ „Weiß ich nicht. Aber es gibt für uns eine gute Gelegenheit.“ „Was für eine Gelegenheit Motte?“ „Eine Mitfahrgelegenheit Rabe.“ „Und wohin bitte?“

„Na zu dem Freundschaftsfliegen am Samstag in Köln. Wir haben doch darüber gesprochen.“ „Du meinst hoffentlich nicht die Mitfahrgelegenheit für 9 Euro bei der Bahn am Wochenende.“


„Nein Rabe, ich meine die Montagsflieger, die würden uns mitnehmen.“ „Ach, und Du meinst Deine Freunde haben in ihren Autos zwischen den Modellen und dem ganzen Kleinkram noch Platz für uns?“ „Ja, das haben die mir gesagt. Wir sollen uns nur etwas zu Trinken und zu Essen mitnehmen.“ „Aber nicht Äpfel. Wie wäre es mit ein paar Würtschen für den Grill? Die hat mein Onkel Wilhelm immer als stille Reserve im Gefrierschrank. Vielleicht leiht der uns welche.“ „Dann bringe ich für uns Sunkist mit und lege noch eine Prinzenrolle drauf.“

„Hier Motte, ich habe Dir noch etwas mitgebracht, schau.“

Rabe, der Doppeldecker sieht am Himmel ja fast wie echt aus.“ „Und erst einmal der Pilot.“ „Ja Rabe. Der sieht nur etwas mitgenommen, so ernst aus und scheint nachdenklich zu sein.“

„Was meinst Du worüber der nachdenkt?“


Streamline 220 D-Power auf den Höhen von Much

Streamline 220 D-Power auf den Höhen von Much

Der ausgiebige Regen in diesen Tagen läßt das Gras ordentlich wachsen. Es gibt sie noch, die Blumenwiesen mit ihren Schmetterlingen, mit Rehen im hohen Gras und am Waldrand.

Ein Grund mehr, die Zeit zwischen den Schauern und Gewittern an der frischen Luft zu genießen. Kurz entschlossen den Streamline 220 eingepackt und raus geht es, nicht weit in das Umland der Gemeinde Much und raus mit dem Flieger aus dem hohen Gras.


Much – im Nordteil des Rhein-Sieg-Kreises.

Der Ort hat mit seiner Lage, seinem historischen Kernort, den vielen Ortschaften, den Einzelhöfen, den Weilern und Baudenkmälern seinen besonderen Reiz und ist auch bei bekannten Persönlichkeiten als Wohnort beliebt.

Im Ortsteil Kreuzkapelle wurde am 15. Mai 1894 der Jagdflieger Josef Carl Peter Jacobs, Träger des Ordens „Pour le Mérite“ geboren.1)

Fotos, Quellen 2)


  • 1) https://de.wikipedia.org/wiki/Much
  • 2) https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Much
    • Alte Apotheke – Duschan 1944 – CC BY-SA 3.0
    • Burg Overbach – Olbertz – CC BY-SA 3.0
    • Pfarrhaus Marienfeld – Olbertz – CC BY-SA 3.0
    • Herrenteich – Olbertz – CC BY-SA 3.0

Motte und Rabe – 50 Jahre DMFV – Freundschaftsfliegen MFG Porz

Motte und Rabe – 50 Jahre DMFV – Freundschaftsfliegen MFG Porz – ein Gespräch unter Freunden #33

„Du Rabe, am Samstag ist wieder was los.“ „Wird ja auch langsam Zeit nach dem ganzen Corona Scheiß.“

„Das sagt man nicht, wenn das Deine Mutter hört Rabe.“ „Was ist denn los, wieder eine Fahrradtour mit Deinem Vater in den Regen?“

„Nein, da treffen sich in Porz, in Köln Modellflieger, die nennen das Freundschaftsfliegen, wohl nur unter Freunden, die eingeladen sind.“ „Und was haben wir damit zu tun Motte?“

„Wir beide sind Freunde, und auch Freunde des Modellflugs, Freunde der Montagsflieger und die sind zum Freundschaftsfliegen eingeladen.“ „Meinst Du, wir können da mitfahren Motte?“ „Warum nicht?“ „Gibt es da auch etwas für unseren Durst und Hunger?“ „Getränke und Essen muß jeder selbst mitbringen, einen Grill wollen die auch aufstellen.“

„Das hört sich doch gut an Motte. Warte, ich schau mal, ob ich etwas in meinem Handy über die Modellflieger in Porz finde.“ „Bestimmt Rabe.“ „Tatsächlich, hier, etwas älter, aber sieht interessant aus, schau Motte.“

„Das sind ja tolle Modelle Rabe.“1)


Der Verein, MFG Porz e.V. weist darauf hin, dass beim Freundschaftsfliegen am 11.06.2022 aus organisatorischen Gründen keine Parkplätze für Zuschauer zur Verfügung stehen.


„Und wie kommen wir dahin? Doch wohl nicht mit dem Fahrrad Motte, oder?“ „Vielleicht nehmen uns die Montagsflieger mit, ich frage mal im Wiesen-Café Zum Botterblömche nach.“ „Mach das Motte, viel Erfolg. Aber ich kann Dir jetzt schon sagen, mit der Bahn fahre ich am Wochenende nicht.“ „Warum das denn nicht, in Porz gibt es sogar einen Bahnhof?“

„Pfingsten war ich mit meiner Mutter und ihrer Freundin Brigitte unterwegs, mit der Bahn. Die hatten 9-Eurotickets gekauft.“ „Das ist aber sehr preisgünstig Rabe.“ „Ja, das haben sich viele gesagt und sind mit der Bahn gefahren. Es war verdammt voll, auf den Bahnsteigen, beim Ein- und Aussteigen und in den Waggons. Und dann wollten einige in dem Gedrängel, dem Gequetsche und Geschubse auch noch ihr Fahrrad mitnehmen. Immer wenn der Mann, der im Zug ganz nah bei mir stand, sich bewegte, hatte ich seinen Rücksack im Gesicht, hier, die Nase ist immer noch ganz rot.“

Rabe, mein Vater hat mir davon erzählt. Die arbeiten jetzt daran, mit Hochdruck, die wollen weiter genau beobachten, sagen die.

Die Fahrgäste reagieren. Bei denen ändert sich einiges. Die haben am Vorbild gelernt; hier schau:“


1) Modelle im Video:

  • Sopwith Pup – Bj. 1983 – 1:3 – 2.480 mm Spannweite – Video Original Fliegender Koffer im neuen Fenster
  • Ernst Udet U10 D-45 – 3.600mm Spannweite – Video Original Fliegender Koffer im neuen Fenster

Rheinland Flugdienst – Lazy Bee D-1953

Rheinland Flugdienst – Lazy Bee D-1953

Die Lazy Bee D-1953, eine Maschine des Rheinland Flugdienst / Köln-Butzerweiler Hof startete am vergangenen Pfingstwochenende zu einem Rundflug in der Nähe von Much – ein Eigenbau Marke Hingucker.

Der Hochdecker ist mit viel Liebe zum Detail von unserem Freund Herbert gebaut. „Schick muss das Modell sein und natürlich fliegen“, bemerkt Herbert. Und das ist und tut die Lazy Bee D-1953 vom Rheinland-Flugdienst.

Spannweite 1.340 mm
Flächentiefe 395 mm
Länge 1.100 mm
Abfluggewicht ca. 1.500 g
Brushles XA 36-16M / 1050 Kv
Tower Pro H40A
Prop APCe 9 x 4,7
Akku 3S 2600 mAh


D-1953 Rheinland Flugdienst war bereits im August 2020 zu Rundflügen zwischen Much und Neunkirchen-Seelscheid. Das Ereignis ist in Bild und Ton festgehalten:


Mit seinem Modell D-1953 Rheinland Flugdienst hält Herbert auch Erinnerungen an den ersten zivilen Flughafen der Stadt Köln1) Butzweiler Hof wach.


1) Wikipedia Flughafen Butzweiler-Hof Köln

Motte und Rabe – Mein Vater ist voll auf dem 80´er Italo Tripp

Motte und Rabe – Mein Vater ist voll auf dem 80`er Italo Tripp – ein Gespräch unter Freunden #32

„Du Rabe, ich habe meinem Vater von der 80`er Disco bei Deiner Mutter und ihrer Freundin Brigitte am Pfingtswochenende erzählt.“

„Ja und?“ „Stell Dir vor, der hat gleich Feuer gefangen, WDR 4 Live eingeschaltet, voll aufgedreht und findet die Idee von Deiner Mutter und ihrer Freundin Brigitte ganz toll.“

„Ach, was Du nicht sagst und jetzt wollt ihr nicht mehr zum Flugtag nach Eudenbach, sondern lieber in die Disco bei meiner Mutter, Ihrer Freundin Brigitte und meinem Onkel Wilhelm als DJ?“

„Ìch weiß nicht Rabe, mein Vater sprach plötzlich nur noch von den 80`ern, Italien, Pasta, Grappa, Tiramisu, von Rimini, von der Isola Bella und anderem italienischen Kram. Rabe, mein Vater hat auch gleich seine Buntfaltenhose und sein Seidenhemd in schrillen Papageifarben herausgeholt. Irgendwie sah der darin komisch aus. Wie ein Ballonfahrer aus vergangenen Zeiten. Er hat sich vor mir gedreht und die Arme ausgestreckt, wie ein Pfau sein Gefieder und dazu O Sole Mio gesungen . Ich glaube der kam sich vor wie der Luciano.“ „Wer ist das denn Motte?“ „Na der Pavarotti.“ „Ist der Modellflieger Motte?“ „Nein Rabe, der ist Tenor?“

„Was ist eigentlich mit den Alten los Motte? Dreht Dein Alter jetzt auch durch, der schien doch bisher vernünftig zu sein?“ „Mein Vater wollte nur wissen, wo Deine Mutter und ihre Freundin Brigitte sich denn am Wochende zeigen. In Eudenbach beim Flugtag etwa?“

„Ach, ich ahne Fürchterliches Motte.“ „Rabe, er hat mir für DeineMutter und ihre Feundin Brigitte eine CD mit Musik für die Disco mitgegeben. Hier, vielleicht hören wir erst einmal rein, bevor Du sie Deiner Mutter gibst.“ „Ja Motte, ich glaube das ist besser mein Kleiner.“ „Weißt Du was das heißt: Sempre, Sempre?“ „Nein Motte. Magst Du eigentlich auch so gerne Spaghetti mit ohne alles?“

Al Bano & Romina Power

Sempre Sempre

Adriano Celentano

Una festa sui prati

Gianna Nannini & Edoardo B.

UN’ESTATE ITALIANA

„Schau nur Motte, der hat ja auch so einen Anzug mit Nadelstreifen, der Al Bano, wie mein Onkel Wilhelm. Nicht das da mein Onkel Wilhelm noch auf die Idee kommt, mit der Freundin meiner Mutter, der Brigitte, Sempre Sempre auf der Terrasse zu singen, die beiden: Willi Bano und Brigitte Power. Denen ist doch alles zuzutrauen.“


Motte und Rabe – Grüß mir die Sonne – es geht voran

Motte und Rabe – Grüße mir die Sonne – es geht voran – ein Gespräch unter Freunde #31

„Du Rabe, es geht voran.“ „Wie meinst Du das Motte?“

„Pfingsten ist bei den Modellfliegern in Eudenbach Flugtag, habe ich gehört. Da gibt es bestimmt viel zu sehen und selbst gemachten Kuchen, vielleicht auch Fritten.“ „Willst Du da hinfahren Motte?“

„Klar Rabe, mein Vater und ich fahren mit dem Fahrrad hin. Und Du Rabe?“


„Ach, meine Mutter macht sich ein schönes Pfingstwochenende mit ihrer Freundin Brigitte. Die hören schon den ganzen Tag Radio, WDR 4 Live. Die haben Rum, O-Saft, Lemon, Tomatensaft für Cocktails und Salzstangen gekauft. Ihre alten Karottenhosen, bauchfreie T-Shirts, Jacken mit Puffärmeln und Schulterpolstern haben sie vom Speicher geholt. Und zum Friseur wollen sie auch noch.“ „Was soll das denn?“

„Ihre wilden 80`er nennen die das. Die machen Disco, so wie früher im Storchennest, sagen sie. Die sind verrückt auf die Musik, total aus dem Häuschen, singen, tanzen mit Luft- Cocktails in der Hand um den Tisch, tuscheln und kichern nur noch gut gelaunt durch die Wohnung und pusten mir dauernd Handküsschen zu. Tanzen wollen die dann auch immer mit mir und nennen mich nur noch Amor.“

Motte. Das sind Schnulzen, sagt mein Onkel Wilhelm. Er will aber richtige Platten mit fetziger Musik bei der Disco auflegen und DJ spielen, wie in alten Zeiten, so wie damals der Ralf im Saga meint er und dann schleudert er ganz schnell und völlig unkontrolliert seinen Kopf nach vorne, zur Seite, in den Nacken, so als hätte er noch seine alte Matte. Ob der durchgedreht ist?“

„Die haben Spaß Rabe, das sind Freunde, so wie die Montagsflieger.“ „Meinst Du wirklich Motte?“ „Was sind denn Platten Rabe? Moment, 80`er? Das ist doch vierzig Jahre her.“ „Sagt mein Onkel Wilhelm auch. Der hat seinen alten Anzug mit Nadelstreifen aus dem Schrank geholt. Der passt ihm sogar noch, der, der Anzug hatte nämlich damals Übergröße, das war modern. Darin kam der sich ganz wichtig und gut vor.“

„Das muss ja eine tolle Zeit gewesen sein. Da waren doch die Montagsflieger, zumindest einige von denen so etwa 30 Jahre alt.“ „Rabe, ob die damals auch so komische Klamotten getragen haben?“

„Hier, hör mal Motte, ich habe eine kleine Auswahl an Musik aus der Zeit für Dich dabei. Vielleicht ist auch etwas für Deinen Vater und Deine Freunde bei den Montagsfliegern dabei? Hör genau hin Motte! Adios Amor!“

Extrabreit

Flieger grüß mir sie Sonne

Fehfarben

Ein Jahr – Es geht voran

Ina Deter

Neue Männer braucht das Land