Mit Freude in den Frühling

So geht’s im Frühling manchmal zu, auch wenn’s nicht immer scheint wie Ruh‘. Doch lass uns lachen über dieses Schauspiel hier:

Ein seltsam Bild, Pinocchio sitzt dort, ganz verwirrt und wild. Ein Specht hat sich auf seiner Nase niedergelassen, und fängt an, darauf herumzutrommeln, ohne zu erblassen. Pinocchio starrt mit Augen groß und weit, hält fest die Nase, es tut ihm gar so leid. Doch der Specht, der freche Kerl, findet Pinocchios Nase einfach nur genial.

Pinocchio ruft: „Halt ein, halt ein! Was fällt dir ein, du frecher Specht? Gemeiner Gesell!“

Doch der Specht schlägt fröhlich weiter, weiter, weiter und ganz heiter. Pinocchio glaubt es kaum, reißt die Augen auf, immer weiter.

Er hält seine Nase fest im Griff, doch der Specht ganz von Sinnen: „Was für ein herrlich Holz!“ So sitzen sie da, ein ungewöhnliches Duo, und verbreiten Frühlingslaune, das ist doch mal was Neues, so!

Biplane Pinocchio, als Hallenflieger aus 3 mm (Originalkonstruktion 6 mm) Depron gebaut und bisher nur Indoor geflogen.

Konstruktion Thomas Buchwald, kostenloser Downloadplan bei FlugModell.

Diese Reise können Sie nicht bei uns buchen.

Ka6E F-Schlepp

Inmitten seltenern sonniger Stunden und des mäßigen Winds in den ersten Monaten des Jahres finden die Montagsflieger heute, an diesem Donnerstagnachmittag im März 2024, ihren Weg zum Flugfeld V. Die angenehmen Temperaturen und das lebendige Konzert der Vögel begleiten ihr Streben nach Höhenflügen.

Mit der Sportlichkeit der neuen Schleppmaschine, dem PAF-Trainer 270, steigt eine Ka6E in die Lüfte.

Es ist sind Stunden der Gelassenheit und Motivation, in der die Flieger ihre Leidenschaft leben. Jeder Augenblick am Himmel ist ein Geschenk, eine Gelegenheit, die Freiheit zu spüren und die Welt aus einer neuen Perspektive zu betrachten.

Unvorhergesehen: Ein Moment beim F-Schlepp

Eine falsche Bewegung – und plötzlich ist es passiert: Während des F-Schlepps, als die Schleppmaschine gerade die ASW27 in die Lüfte hebt, geschieht das Unvorhergesehene. Ein unglücklicher Schalterimpuls an der Fernsteuerung löst das Schleppseil aus, bevor der Segler sicher in der Luft ist.

In solchen Momenten wird uns bewusst, wie schnell sich die Situation ändern kann. Alle Beteiligten bleiben wachsam und besonnen. Dank des schnellen Reaktionsvermögens der Piloten und einer Portion Glück endet der Vorfall glimpflich. Der Segler landet sicher und ohne Schaden.

Beim Modellflug, insbesondere beim F-Schlepp, sind solche Vorfälle bedauerlicherweise nicht ausgeschlossen. Doch sie dienen auch als Erinnerung daran, dass Sicherheit immer oberste Priorität hat. Es ist ein Zusammenspiel aus Erfahrung, Vorsicht und Respekt vor den Herausforderungen, das uns ermöglicht, diese faszinierende Sportart sicher und verantwortungsbewusst auszuüben.

Hüter der Lüfte – Green Jack

Ein Märchen aus der Zeitenwende.

Es war einmal in den Auen am Rande der Stadt, einem Ort von unbeschreiblicher Schönheit, wo ein klares Wasser sanft durch grüne Wiesen floss und die Vögel ihre Lieder in den Himmel sangen, eine Gemeinschaft von Modellfliegern. Diese Modellflieger waren Menschen von grenzenloser Kreativität und Leidenschaft für das Fliegen. Jeden Tag versammelten sie sich auf den weitläufigen Wiesen im Auenland, um ihre kunstvollen Flugzeuge in die Lüfte steigen zu lassen und die Freiheit des Fliegens zu genießen.

Doch eines Tages, als die Modellflieger sich wie gewohnt auf den Weg machten, um ihre Flugzeuge startklar zu machen, geschah etwas Seltsames. Ein dichter Nebel legte sich über die Wiesen, und plötzlich war das Summen der Motoren und das Flattern der Flügel verstummt. Verwirrt und besorgt versuchten die Modellflieger, ihre Flugzeuge zu starten, doch sie blieben am Boden, als ob sie plötzlich ihre Fähigkeit zum Fliegen verloren hätten.

Verzweifelt suchten die Modellflieger nach einer Erklärung. Sie fragten die alten Bäume und den Fluss, doch sie erhielten keine Antwort. Schließlich wandten sich die Modellflieger an den weisen Hüter der Lüfte, einen alten Mann namens Green Jack, der über das Auenland wachte.

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PAF Trainer 270 – Erstflug

Montagsflieger Dieter und Ralf haben über die vergangenen Wintermonate eine neue, eine weitere F-Schleppmaschine gebaut, einen PAF-Trainer 270. Die Bedingungen für einen Erstflug der Maschine waren am vergangenen Wochenende gut, die Start- und Landebahn auf Flugfeld V frisch gemäht, Kaffee und Kuchen aus der Haus- und Hofbäckerei standen in gewohnter Art und Weise am Rand des Flugfelds. Mit einem Video lassen wir Interessierte an dem Ereignis Erstflug PAF Trainer durch einem Klick auf den Player teilhaben.

Dieter schreibt zu dem Modell: Das Modell wird rohbaufertig von PAF geliefert und ist von ausgezeichneter Qualität. Die Leistung mit den eingebauten Komponenten ist mehr als genügend. Fliegerisch einfach zu handhaben und zum Schleppen stehen ca 18000 g bei ca 120 A zur Verfügung. Die im Rumpf eingebaute Winde zieht das Schleppseil nach dem Ausklinken in den Rumpf rein, so dass hier kein Risiko mit einem Schleppseil besteht. Das Fahrwerk ist robust mit Sinterlagern am Rumpf befestigt. Peter Adolfs Flugmodelle hat uns mit allen Fragen bestens und umfänglich beraten.

Modelldaten:

2700 mm Spannweite, Motor Engel MT EM64-80-160 mit Luftschraube Fiala 26X12, Accus 2x 6 s SLS 5800mA also 12s, Schleppseilwinde von UNILIGHT Bezeichnung SMALL, alle Servo sind HV Servo bis zu 10 kg Kraft, die Stromversorgung sind LiIo für die primären und sekundären Stromkreise, Höhenleitwerk mit 2 HV Servo getrennt angesteuert

Mission Hyper Taxi

Science-Fiction

Es war ein Samstag im Jahr 2018, irgendwo zwischen den dunklen Korridoren einer Halle im Rheinland und den unendlichen Weiten der Milchstraße. Die Besatzung eines Hyper Taxis schwebte durch die Blase der Leere, auf der Suche nach einem Funken Leben, nach Menschlichkeit, nach Frieden und Freude in den endlosen Weiten des Universums.

Ihr Ziel war ungewiss, ihre Mission klar: Erkunde, entdecke, erlebe. Doch während sie durch den intergalaktischen Nebel navigierten, passierten sie den Planeten ICH – ein Ort, der für unvorstellbare Abenteuer stand.

Dort herrschte, verborgen vor den Augen der galaktischen Reisenden, eine unsichtbare Macht.

Digital, unauffällig, aber äußerst effektiv wurde die Crew beobachtet, überwacht, jede Bewegung penibel dokumentiert. Mit Hochdruck wurden die Daten ausgewertet, in einem verzweifelten Versuch, die Mission zu sabotieren.

Doch die Besatzung des Hyper Taxis war nicht allein. Mit Mut und Entschlossenheit setzten sie ihren Kurs fort, bereit, den Herausforderungen des Universums und den Intrigen derer zu begegnen, die im Verborgenen lauerten. Denn ihr Streben nach Freude in Gemeinschaft und Freiheit kannte keine Grenzen – nicht einmal die der Sterne selbst.