Sinbad – E-Segler Erstflug

Sinbad ist eine der bekanntesten Figuren aus den Märchen der arabischen Welt, vor allem aus den Geschichten „Tausendundeine Nacht“. Diese Geschichten erzählen von den Abenteuern des Seefahrers Sinbad, der aus Bagdad stammt. Er unternimmt sieben Reisen, die ihn zu fernen und exotischen Orten führen, wo er auf fantastische Wesen wie Riesen, Dämonen und Riesenaffen trifft.

Jede seiner Reisen ist gefüllt mit spannenden Abenteuern, in denen er Prüfungen bestehen muss, um zu überleben und seinen Reichtum zu vermehren. Trotz vieler Gefahren beweist Sinbad oft Mut, List und Geschicklichkeit. Seine Geschichten sind voller Magie, Wunder und Moral.

Heute ist Montagsflieger Andreas mit seinem Sinbad auf Flugfeld II, um zum ersten Mal in die Luft zu steigen.

Wir sind dabei und freuen uns mit Andreas über den erfolgreichen Erstflug und den gelungenen Bau des schön anmutenden Modells.

Streamline 220 D-Power

Es ist unbeständig, wechselhaft an diesem Mittwochnachittag im April 2024. Am Himmel schieben sich Wolken übers Land, teils aufgelockert, Westwind, die Temperaturen knapp über 10 Grad Celsius. Die Sonne kämpft sich durch die am Morgen noch dicke Wolkendecke und setzt sich am Nachmittag durch.

Die Gunst der Stunde wird genutzt. Ein Lipo 3s 2.800 mAh ist geladen, der Streamline 220 noch im Kofferraum, der Sender liegt griffbereit im Flur.

Es wird nicht lange gefackelt. Raus in die kräftige Frühjahrssonne und ab in die Luft mit dem Streamline.

Ka4 Rhönlerche F-Schlepp Eco Boomster S

Oldschool Modellbau: selber den Bauplan zeichnen, Material beschaffen, eine Helling bauen und ans Werk mit fachlicher Kompetenz, handwerklichem Geschick, Fleiß, Konzentration und vor allem Ausdauer. Auf diese Art und Weise hat Montagsflieger Bernd im Jahr 2022 ein wunderschönes Modell in handlicher Größe gebaut, der Nachbau einer Schleicher Ka 4 Rhönlerche mit einer Spannweite von 2m. Den ersten F-Schlepp1) absolvierte der Oldtimer im Juni 2022. Bernd ist zu Recht stolz auf seinen Segler.

Die Rhönlerche geht heute wieder einmal an das Schleppseil im Gespann mit dem Schleppmaschine Eco Boomster S von Montagsflieger Andreas.

Bernd erläutert im Video technische Details und sein Motiv zum Bau der Ka4 Rhönlerche.

1) https://sternfahrer.com/rhoenlerche-ka-4-erster-schleppflug

ASW 27 F-Schlepp – Notlandung

Montagsflieger Jan hat seine ASW 27 der Gruppe übergeben. Das Modell hat mehrere Vorbesitzer und steht nun allen Montagsfliegern zur Verfügung. Heute schleppt Montagsflieger Andreas mit seinem Eco Boomster „S“, den er von Montagsflieger Dieter vor einigen Wochen übernommen hat, die ASW 27 in die Frühjahrsthermik.

Nach dem Ausklinken in großer Höhe, tritt ein Problem am Segler auf. Die Maschine kommt aus bisher unbekannten Gründen ins Trudeln1), kann zum Glück vom Piloten Montagsflieger Ralf noch so gerade abgefangen werden.

Ralf entscheidet sich zu einer Notlandung, schafft es, die Maschine in den Anflug auf Flugfeld IV zu bringen, um schließlich sicher zu landen. Derweil kreist Andreas mit der Schleppmaschine weit abgesetzt, um die Notlandung nicht zu stören. Er landet nach der ASW 27.

Alle sind erleichtert und diskutieren mögliche Ursachen für den Vorfall.

1) Wegen der großen Entfernung zwischen Kamera und Modell zum Zeitpunkt des Vorfalls ist das Trudeln des Seglers nicht im Bild.

Frühjahrsputz – Platzpflege Flugfeld IV

Wir stehen am Rande von Flugfeld IV. Das Gras ist im satten Wachstum. Löwenzahn steht mit seinen kräftig gelben Tupfern konstrastreich in der grünen Wiese.

Markus vom Reiterhof1), der uns und unser Hobby unterstüzt, zieht das Flugfeld IV mit großem Gerät ab. Er bewirtschaftet seinen Hof modern und in die Zukunft gerichtet. Der Pferdehof mit mehr als 60 Pferden ist ein geprüfter Bio-Betrieb (DE-ÖKO-013).

Die Wiesen sind weder gedüngt, noch gespritzt und geben damit auch vielen Insekten, Vögeln und anderen Tieren dringend benötigten Lebensraum.

So lassen wir uns den „Frühjahrsputz“ gefallen und danken Markus auch an dieser Stelle.

1) weitere Video-Beiträge zum Reiterhof

ASW 24 F-Schlepp

Ein Sonntag mit den Montagsfliegern im April 2024

Am ersten ungewöhnlich warmen Aprilsonntag mit Temperaturen von bis zu 25 Grad Celsius treffen sich Montagsflieger auf Flugfeld IV für einen Tag voller Abenteuer am Himmel. Trotz der dicken Wolken, die den Himmel bedecken, läßt sich die Sonne zwischendurch blicken, während ein böiger Südwind über das Flugfeld weht und am späten Nachmittag Saharastaub über das Land zieht.

Montagsflieger Andreas hat seine ASW 24 dabei, ein Segelflugzeug, das er vor vielen Jahren mit Hingabe zusammengebaut hat. Die ASW 24, eine elegante Schönheit am Himmel, bereit, die Thermik zu erkunden und die Luftströmungen zu nutzen, um majestätisch durch die Lüfte zu gleiten.

Das sind ja ganz neue Herausforderungen,“ spricht sich Andreas Mut zu kurz bevor die kraftvolle Maule M7 GB von Montagsflieger Ralf den Segler sicher und souverän in die Höhe zu seinem schönen Flug über das Hanfbachtal schleppt.

Ein Stück Modellfluggeschichte lebt wieder auf

Modellflugbegeisterte, wir freuen uns, exklusive Einblicke in ein bemerkenswertes Ereignis zu bieten: den Erstflug eines Modells aus den 60er Jahren, hergestellt von der renommierten Firma Graupner, restauriert in den vergangenen Monaten in über einhundert Arbeitsstunden von Montagsflieger Bernd, die PIPER PA-22 Tri-Pacer. Dieser Moment markiert nicht nur die Wiederbelebung eines Stücks Modellfluggeschichte, sondern auch die Hingabe und das handwerkliche Geschick, die in die Restaurierung dieses einzigartigen Modells geflossen sind.

Monatsgflieger Bernd begrüßt im Video Interessierte mit ein paar Informationen über das Vorbild des Modells aus dem Hause Graupner, PIPER PA-22 Tri-Pacer. Er erzählt uns, wie das Modell aus den 60er Jahren in den vergangen Monaten zu ihm gelangt ist und er es mit Herzblut fachkundig restauriert hat. Wir sind dabei, als die PIPER, liebevoll auch „Pummelchen“ genannt, zum Erstflug aufsteigt.

bei 00:03 Fehler👺 – richtig ist PIPER PA-22 Tri-Pacer

Mobile Feldwerkstatt

„Fast schon klinisch rein ist der mit Energiesparlampen belichtete Raum in […] Heimwerkerkeller in […]. Jede Schraube liegt an ihrem Platz, die Präzisionswerkzeuge sind akribisch geordnet. […] Werkstatt wirkt wie ein Operationssaal.“ beschreibt Scarlet Schmitz in einem online-Artikel beim General-Anzeiger1) eine Modellflugwerkstatt.

Heute werfen wir einen Blick auf eine andere Werkstatt, die Mobile Feldwerkstatt. Hier heißt es: Soforthilfe, kompetent, effektiv, ohne Anmeldung, ohne Terminvereinbarung und ohne lange Wartezeiten. Fliegen ist das Ziel.

Das ist auf den Flugfeldern angesagt, wenn Montagsflieger Bernd die Doppeltüre seiner mobilen Werkstatt öffnet. Auf der schwenkbaren Arbeitsplatte können vor Ort plötzlich erforderlich werdende kleinere bis mittlere Reperaturen von Flugmodellen durchgeführt werden, auch Lötarbeiten. Beleuchtet wird der Raum auf umweltbewußte Art und Weise mit dem Sonnenlicht des Tages, das durch leicht getönte Panoramascheiben von allen Seiten in die Werkstatt auf die Arbeitsfläche fällt.

Unter der Arbeitsebene liegen die Werkzeuge, mit denen der erfahrene Flugzeugmechaniker geschickt und zielführend umzugehen weiß. Spezialwerkzeuge trägt der Werkstattinhaber Bernd immer am Mann. An der Seite stehen Klebstoffe unterschiedlicher Art. Geordnet liegen regelmäßig benötigte, kleinere Ersatzteile griffbereit. Ladegerät und Batterie können leeren Akkus jederzeit wieder frisches Leben geben.

Hier wird jedem ohne wenn und aber, ohne Schnickschnack geholfen, manchmal schneller als gedacht, auf alle Fälle von ganzem Herzen, ohne ich-verklärte Luft, ohne quälenden Drang zum Perfektionismus, zur emotionslosen, sterilen Reinheit.

Mit Freude gemeinsam fliegen heißt hier das Ziel der Mission. Guten Tag!

Optional mit automatisch generiertem Untertitel

1) https://ga.de/region/sieg-und-rhein/sankt-augustin/guido-bubley-ist-der-flugzeugchirurg-von-niederpleis_aid-64873133

Graupner 60er – PIPER PA-22 Tri-Pacer restauriert

Die Firma Graupner ging Anfang der 60er Jahre mit einem neuen Freiflieger auf den Markt, einer PIPER PA-22 Tri-Pacer. Für Modellflugbegeisterte ein wichtiges Ereignis. Montagsflieger Bernd hat aus einem Nachlass in den vergangenen Monaten eines dieser über sechzig Jahre alten Modelle mit Hingabe und viel Sach- und Fachverstand, handwerklichem Geschick restauriert, wieder auf die Beine gestellt und erfolgreich in die Luft gebracht. Wir haben hier über den Erstflug mit einem Videobeitrag1) informiert.

Heute begrüßt Bernd uns mit der Beschreibung des restaurierten Modells und der technischen Ausstattung des Oldtimers.

Begleiten wir den Flugmodellbau- und Modellflugbegeisterten Montagsflieger Bernd dabei, wie er das „Pummelchen“ weiter einfliegt und Freude hat.

Optional mit automatisch generiertem Untertitel

Die PIPER PA-22 Tri-Pacer, ein zeitloses Modell mit einer Geschichte, die über sechs Jahrzehnte reicht. Geboren in den 60er Jahren, einem Jahrzehnt, das von Momenten der Spannung und der Suche nach Stabilität und Frieden geprägt war. Krisen erschütterten die Welt, bedrohten ihr Gleichgewicht und ließen sie beinahe in einer von Menschen gesteuerten Apokalypse versinken.

Der Mauerbau in Berlin (1961): Die DDR beginnt mit dem Bau einer Mauer, die Berlin für fast drei Jahrzehnte teilt und ein Symbol des Kalten Krieges wird.

Kubakrise (1962): Die USA und die UdSSR stehen sich in einem nuklearen Konflikt auf Kuba gegenüber, der die Welt an den Rand eines Atomkriegs bringt.

Der Mord an John F. Kennedy (1963): Der US-Präsident John F. Kennedy wird in Dallas, Texas, erschossen, was eine der größten Verschwörungstheorien des 20. Jahrhunderts auslöst.

Bürgerrechtsbewegung in den USA (1964): Martin Luther King Jr. hält seine berühmte Rede „I Have a Dream“, die zur Verabschiedung des Civil Rights Act von 1964 führt.

Der Vietnamkrieg (1955–1975): Die USA intensivieren ihre militärische Präsenz in Vietnam, was zu einer der umstrittensten und verheerendsten militärischen Interventionen des 20. Jahrhunderts führt.

1) https://sternfahrer.com/ein-stueck-modellfluggeschichte-lebt-wieder-auf