Segler – 2m-Allrounder Eigenkonstruktion

Montagsflieger Dieter und Ralf haben in den letzten Monaten einen Segler, einen 2m-Allrounder gebaut. Das Modell geht heute an ein Hochstartseil und hat seinen Erstflug.

Dieter beschreibt im Video Einzelheiten zu der Teamarbeit und technische Details zum Eigenbau mit 2m Spannweite sowie die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Modells.

Ka8B Parkzone – Geklappt

Sie ist inzwischen in die Jahre gekommen, die Ka8B von Parkzone, eine so genannte Schaumwaffel mit einer Spannweite von 2.000 mm, guten Flugeigenschaften und einem wunderschönen Flugbild. Sie hat über Jahre viel Freude gemacht und sich mit mehreren Piloten und Schleppmaschinen wie dem kleinen Eigenbauschlepper von Montagsflieger Bernd, der FunCup, dem Eco Boomster S und auch einer „großen“ Wilga angefreundet. In den letzten Tagen hat es sie leider bei einem F-Schlepp mit der Eco Boomster S auseinander gerissen, kurz nach dem Abheben. Beide Flächen waren an der jeweilgen Wurzel aus dem Rumpf gerissen, das Höhenruder auf der rechten Seite abgerisssen, ein paar Schrammen am Rumpf.

Die Reparatur hielt sich, wie bei viel belächelten Schaumwaffeln üblich, zum Glück im überschaubaren Rahmen. Nach zwei Tagen war alles erledigt und das lieb gewonnene Modell wieder flugbereit.

Ein erster Gleitversuch aus der Hand war am 14. Mai 2023, Sonntag, Muttertag ohne Einschränkungen erfolgreich. Die Reparatur schien gelungen.

In der Folge geht die Ka8B, im Video festgehalten, ans Hochstartseil. Und es klappt. Ein zweiter Versuch: Geklappt.

Aller guten Dinge sind drei, sagt der Volksmund.

Geklappt hat es beim dritten Start auch, allerdings anders. Wie zeigt das Video.

Das ist anderen vor vielen Jahren auch schon passiert, z.B. mit einer ASW 15 von Robbe.

Das ist keine Ka8B. Das hier ist die ASW, die ASW.


F-Schlepp FunCup – Ka8B – Jugendförderung

F-Schlepp Wilga – Ka8B

Horti V5 – Erster Hochstart

Horti V5 – Erster Hochstart

Heute starten wir mit Montagsflieger Bernd seinen neuen Horti V5 mit dem Hochstartseil. Wir haben gute Wetterbedingungen, der Himmel ist wolkenlos, es weht ein leichter NO-Wind mit 2-3 Bft.

Bernd erzählt dazu später: „Ich legte das Gummiseil (RES- Megarubber von EMC-Vega) aus und zog es nicht sehr stark aus. Nach der Freigabe zog das Modell kerzengerade hoch und kam auf eine respektable Höhe. Den Hochstarthaken habe ich bei 175mm von der Vorderkante ins Sperrholz geschraubt. Ich glaube, er liegt da gar nicht so verkehrt. Das Modell ließ sich im Hochstart super dirigieren und nahm im anschließenden Gleitflug auch noch einen schwachen Bart mit.

Ich glaube, mehr kann man nicht erwarten, das Modell fasziniert mich wirklich und auch alle Anwesenden waren echt begeistert.

Irgendwelche Unarten oder Marotten konnte ich bisher keine feststellen, ich werde allerdings noch ein wenig Zeit brauchen, um das Teil wie gewohnt bei Fuß zu landen, da der gute Gleitwinkel einen doch überrascht.

Dieser „Exot“ unter den Flugmodellen wird auf jeden Fall auf den Modellfluggeländen für Aufsehen sorgen.

Evtl. baue ich mir noch mal einen mit Störklappen, mal sehen. Den Elektrorumpf habe ich zur Zeit im Bau und beabsichtige ihn mit einem Direktantrieb mit einem E- Motor von 28mm Durchmesser mit 1400Kv, 20 Amp- Regler, einem 3 S- Lipo mit 1300mAh und 6X4 Aeronat Klapp- Prop auszustatten. Man kann da ja noch ein wenig experimentieren.

Ich möchte dem Konstrukteur hiermit meine herzlichen Glückwünsche zu dieser Konstruktion aussprechen. Das Modell hat es verdient, dass es eine weite Verbreitung erfährt.“

Bauplan/Laserteilesatz gibt es im VTH.Shop

Der Unbekannte

Der Unbekannte

Der Unbekannte, er wurde von seinem Vorbesitzer der Rote Baron genannt, ist heute in den Händen von Montagsflieger Udo. Gemeinsam mit Montagsflieger Bernd wird der Unbekannte mit Hilfe eines Hochstartseils auf Höhe gebracht und eingeflogen.

„Ist auch gar nicht so schnell wie ich befürchtet habe.“ Und Bernd antwortet Udo: „Ne, ne, man kann ihn ja relativ langsam machen. Man darf es natürlich nicht übertreiben.“ „Ich lass ihm die Geschwindigkeit, die er sich selber nimmt.“

ASK 23 Hochstart mit Flühs Winde Typ G23

ASK 23 Hochstart – umlaufende Winde

Montagsflieger Klaus hat seine ASK 23 mitgebracht. Im Team packen alle bei den Startvorbereitungen und beim Start mit der Hochstartwinde an. Die entscheidende und damit wichtigste Aufgabe, das Seil der Winde am Haken des Seglers sicher einzuhängen, übernimmt souverän der jüngste Pilot.

Bei den umlaufenden Winden ist Geduld gefragt, bis schließlich doch noch in einem kurzen Zeitfenster die Windrichtung zumindest so in etwa passt und die Winde sowie die ASK 23 sich in Bewegung setzen.


Flühs Hochstartwinde Typ G23 – Umlaufende Winde

Umlaufende Winde – Flühs Hochstartwinde Typ G23

Der Hochsommer hat das Rheinland fest im Griff, die Temperaturen steigen in diesen Tagen wieder auf über 300 Celsius. Im Schatten läßt es sich aushalten. Es weht ein leichter Wind, 1 bis 2 Bft. Soweit ist für Modellflieger alles in Ordnung.

Ein Montagnachmittag für den Einsatz von Flühs Hochstartwinde Typ G23, um die mitgebrachten Segler in die Höhe zu bringen.

Wenn nur die Windrichtung klar wäre; sie wechselt. Die Winde laufen um. Wo wird die Winde aufgebaut?

Ein wichtiges Thema an diesem Tag wird ernsthaft und mit Humor behandelt.

Und so hat der Nachmittag seine Besonderheiten, bevorzugt mit Rückenwind und Freude. Der jüngste Pilot hat es verstanden.

Bastelstunde im Feld – ASW 24 Die Bremsklappe

Bastelstunde im Feld – ASW 24 Die Breamklappen Bastelstunde im Feld – ASW 24 Die Bremsklappe

Kurz vor seinem Urlaub will Montagsflieger Andreas seine über 20 Jahre alte ASW 24 mit der Hochstartwinde auf gute Höhe bringen und in der Juli Thermik kreisen. Das gelingt auch, aber dazu später.

Schauen wir zunächst zu, wie Experten im Feld gemeinsam basteln, reparieren, mögliche Fehlerquellen suchen, Teile abnehmen, in Augenschein nehmen, mit schwerem Gerät drücken und biegen, über physikalische Erkenntnise referieren, Schuldbekenntnis ablegen, eine professionelle Werkzeugtasche vorstellen, erklären was ihnen wichtig ist, von der Backstagegruppe begleitet dabei Spaß haben und sich auf den bevorstehenden Urlaub freuen.

Jugendförderung – Valenta Dogan am Megarubber

Jugendförderung – Valenta Dogan am Megarubber Erstflug für Montagsflieger Tim

Das hat geklappt – Der Hochstartseil mit dem Megarubber von EMC-Vega und der Erstflug mit dem Valenta Dogan für Montagsflieger Tim im Team mit Montagsflieger Bernd, begleitet von fachkundigen Kommentaren. Und dass alles gut geklappt hat, lag nicht nur am sommerlichen Wetter, blauem Himmel, leichtem Wind, sondern am Können, an der Leichtigkeit der Konzentration, Einfühlungsvermögen und am Teamgeist.

Seglermodell: Valenta Dogan mit einer Spannweite von 2.900 mm

Hochstartseil Megarubber 100 von EMC-Vega

Strega Donna Magia an RCMC am EMC-Vega Megarubber

Strega Donna Magia, die Hexe am EMC-Vega Megarubber

Die neue Strega, ein F3F Segler von Montagsflieger Dieter, die Donna Magia, die Hexe aus dem Haus RCMC geht heute mit ihren 2.900 mm Spannweite und vereinten Kräften im geübten Team mit den Brüdern Ernst und Humor an das EMC-Vega Megarubber 100 Hochstartset.

Fast hätten wir uns beim Auslegen des Megarubber Hochstartseils verlaufen. Aber zum Glück zeigte uns das ausgelegte Seil den Weg zurück.

Das neue Modell von Dieter hat den Rumpf einer E-Strega, allerdings ohne Motor, dafür mit einer aufgesetzten schwarzen Nase der Marke Eigenbau.

Das Modell startet bei hochsommerlichen Temperaturen und eher ungünstigen Windverhältnissen zum Erstflug.