Jugendförderung – Valenta Dogan am Megarubber

Jugendförderung – Valenta Dogan am Megarubber Erstflug für Montagsflieger Tim

Das hat geklappt – Der Hochstartseil mit dem Megarubber von EMC-Vega und der Erstflug mit dem Valenta Dogan für Montagsflieger Tim im Team mit Montagsflieger Bernd, begleitet von fachkundigen Kommentaren. Und dass alles gut geklappt hat, lag nicht nur am sommerlichen Wetter, blauem Himmel, leichtem Wind, sondern am Können, an der Leichtigkeit der Konzentration, Einfühlungsvermögen und am Teamgeist.

Seglermodell: Valenta Dogan mit einer Spannweite von 2.900 mm

Hochstartseil Megarubber 100 von EMC-Vega

Motte und Rabe – der große Junge hat jetzt einen FunRacer

Motte und Rabe – der große Junge hat jetzt einen FunRacer – ein Gespräch unter Freunden

„Du Rabe, das war ja ein tolles Wetter an den Ostertagen.“ „Ja Motte, ich war mit meiner Mutter und ihrer Freundin Brigitte am Rhein spazieren und Du?“ „Ich? Ich war bei den Montagsfliegern.“ „Und was hatten die dort so im Programm Motte?“

„Einiges Rabe, alles und wieder etwas Neues.“ „Sag schon Motte.“


„Im Wiesen-Café Zum Botterblömche gab es Neues, sehr Leckeres, einen Osterzopf mit Marzipan und Mandeln und einen Kirschstreusel. Den hatte die Moni aus der Hofbäckerei wieder gebacken. Schade dass Du nicht dabei sein durftest. Ich habe ein Stückchen für Dich gegessen – lecker sag ich Dir. Hier nimm einen Apfel, der ist auch lecker und gesund.“

„Der große Junge, der Tim hatte eine neue Maschine, einen Racer. Der ist verdammt schnell. Den hatte der sich zu seinem Geburtstag im Sommer des vergangenen Jahres gewüscht.“ „Und warum fliegt der den erst jetzt?“

Danke Moni

„Stell Dir mal vor Rabe, der Racer war bestellt, bezahlt, sollte zu seinem Geburtstag geschickt werden und auf dem Tisch liegen und dann hieß es leider nicht lieferbar. Etwa um Weihnachten, also viel, viel später hat er die Maschine dann endlich bekommen und jetzt war sein Erstflug, so nennen die das bei den Montagsfliegern. Die haben alles gecheckt, eingestellt und dann kam der spannende Moment, dass er starten sollte.“

„Hier Rabe, schau. Ich habe ein paar Bilder gemacht.

Die Maschine zieht nach links, haben die gesagt und der Seitenzug vom Motor muss geändert werden.“

Motte, davon habe ich doch noch keine Ahnung, komm wir schauen uns lieber Deine Bilder an.“


Jugendfliegen FLIDL Huckepack

Jugendfliegen FLIDL Huckepack

Jugendfliegen im Alltag, das macht allen Beteiligten Freude. Geübt hatte Johannes in den vergangenen Tagen schon einiges und dabei an Sicherheit gewonnen. Heute wird der FLIDL Segler Huckepack in die Höhen mit Bernds Hochdecker gebracht. FLIDL liegt auf der Eigenkonstruktion und wird von zwei Gummibändern gehalten. Über ein Servo werden die Gummis in der Höhe gelöst und der FLIDL Segler ist frei, segelt, gesteuert vom Erstklässler Johannes, der ihn auch schön landet.

Diese Schule macht ihm offensichtlich Spaß; am Nachsitzen nimmt er hier freiwillig teil.

Jugendfliegen – Früh übt sich

Jugendfliegen – Jugendförderung – Früh übt sich, wer ein Meister werden will

Früh übt sich, wer ein Meister werden will: Klassisch, im Team, mit einem über zwei Achsen gesteuerten Wurfgleiter, der etwas aushält.

Da geht es um erste Erfahrungen und Lernerfolge, auch wenn sie noch so klein sind: Alles dabei im Beutel „Fette Beute“, Fernsteuerung, geladener Akku, in der Hand das fast mannsgroße Modell, auf der Nase die Sonnenbrille. Sender einschalten, Akku im Modell anschließen, Funktionstest, Seitenruder, links, rechts, Höhenruder, hoch, tief? Alles ok! Andreas, Dieter und Johannes fliegen im Team an einem sonnigen Frühlingsnachmittag.

Der junge Flugschüler Johannes macht schnell Fortschritte, macht auch mal eine Pause, stärkt sich im Wiesen-Café „Zum Botterblömche“ mit Muffins und einem Getränk. Er hat Freude und spielerisch Erfolg. „Noch einmal?“ „Nein.“ Ist die Antwort von Johannes am späten Nachmittag und es ist gut, dass der Youngster auch Nein sagen kann.

Den Eltern, seinem Bruder und seinen Freunden hat Johannes sicherlich viel zu erzählen.

Nach den schönen, aber auch angenehm anstrengenden Erlebnissen wird er zu Hause in seinem Bett gut schlafen und vielleicht davon träumen:

Mein Bett ist ein Flugzeug1)


1) Frei nach dem Buch „Mein Bett ist ein Boot“

  • Der Versgarten eines Kindes
  • Robert Louis Stevenson

  • Lappan Verlag 2002
  • ISBN 978-3830310624

Rabe – ich wünsche mir jetzt den Lilienthal

Rabe – ich wünsche mir jetzt den Lilienthal – ein Gespräch unter Freunden #12 – Jugendförderung – Jugendfliegen

„Du, Rabe, ich wünsche mir jetzt den Lilienthal von meinem Vater.“ „Den Otto?“ „Wie den Otto? Den Lilienthal!“ „Der ist doch schon lange tot, was erzählst Du da wieder Kleiner?“

„Wieso tot? Gestern war ich bei dem Udo von den Montagsfliegern, der hat ein Modellbaugeschäft in Hennef. Der Udo hat den Lilienthal. Der hat sogar zwei davon, ganz oben im Regal.“ „Motte, bist Du noch ganz bei Sinnen?“


„Aber warum sagst Du das Rabe? Der Udo hat mir den Lilienthal doch aus dem Regal geholt und gezeigt.“ „Du meinst hoffentlich nicht den Flugpionier Otto Lilienthal, oder?“ „Nein Rabe, ich meine den Holzbaukasten. Da war einiges an ganz leichtem Holz im Karton. Das roch auch so schön.“ „Du machst mich neugierig Motte, erzähl weiter.“

„Der Udo meint, mit der Ausbildung zum Testpiloten für Jets bei den Montagsfliegern sollte ich besser noch etwas warten. Der Lilienthal wäre für mich erst einmal genau das Richtige. Udo meint, ein tolles Jugendmodell. Aber nicht nur für Jugendliche, da können auch Erwachsene mit fliegen und Spaß haben.“ „Und wieviel Kohle muss Dein Vater dafür auf den Tisch legen.“ „Udo meint, das ist nicht so viel und mein Vater wird sich das leisten können und vielleicht auch für mich wollen.“

„Naja, wenn Du das glaubst. Für die fünf Tulpen von der Tankstelle, die Dein Vater letzte Woche meiner Mutter mit rotem Kopf geschenkt hat, hat er ja wohl nicht so tief in die Tasche gegriffen. Da klebte noch das Preisschild dran: 1 Euro. Du scheinst ihm mehr wert zu sein als meine Mutter. Hast Du es gut Motte.“ „Ach Rabe, ich habe mit meinem Vater gesprochen.“ „Wegen meiner Mutter?“ „Nein Rabe, wegen dem Baukasten. Mein Vater hat gleich mit Udo telefoniert, da habe ich gelauscht. Nächste Woche, kriege ich den Lilienthal. Rabe, hilfst Du mir dann beim Basteln?“

„Klar helfe ich Dir. Wir sind doch Freunde, auch wenn Du kleiner bist als ich und noch nicht ganz so schlau. Wie sieht Dein Lilienthal denn aus?“

„Hier schau mal, Udo hat mir einen Film von den Montagsfliegern gezeigt, die haben den Lilienthal auch.“


Motte, wenn ich das so sehe, ich weiß nicht. Das sieht doch alles recht kompliziert aus.“ „Ja Rabe, es sieht so aus, ist es aber nicht. Mein Vater sagt immer: Einfach kann jeder!“ „Und Du meinst wirklich Motte, dass wir das hinbekommen?“ „Rabe, willst Du auch so einen Baukasten, der Udo hat ja zwei in seinem Laden.“ „Das ist im Moment schlecht. Meine Mutter hat mir ja wegen dem Rauchen der Peter Stuyvesant Deines Vaters das Taschengeld gekürzt. Du erinnerst Dich daran? Der Duft der großen weiten Welt.“

„Dann bauen wir erst einmal meinen. Wir kriegen das hin Rabe. Die von dem Baukasten haben einen Film dazu gemacht, wie man das Modellflugzeug zusammenbaut. Und eine ausführliche Bauanleitung liegt auch im Baukasten. Hier schau mal:“

Lilienthal Modelldaten

Spannweite 1.190 mm

Länge 830 mm
Gewicht 190-220 g
Höhenruder, Seitenruder


Jugendförderung – FunCub F-Schlepp

Jugendförderung – FunCub F-Schlepp

Montagsflieger Tim hat sein fliegerisches Spektrum um eine Disziplin erfolgreich erweitert: Pilot einer Maschine, hier seiner FunCub von Multiplex, beim Schleppen einer Ka8b von Parkzone. Blauer Himmel, grelles Sonnenlicht, für die Jahreszeit mild, auffrischender, böiger Wind – nicht gerade ideale Verhältnisse für das Erlernen einer neuen Modellflugdisziplin. Sorfältige Flugvorbereitung, Einweisung in den angestrebten Schleppablauf, etwas Nervosität, Mut und volle Konzentration, schon geht es im Team los: Die FunCub schleppt die Ka8b in die Höhe.

Jugendförderung mit 3G

Jugendförderung mit 3G

Geflogen – Gedreht – Gefreut – unsere 3G an einem wunderschönen Sonntagnachmittag mit Gästen, zwei jungen Piloten, die auch einmal aufsteigen wollten und dies dann mit Hilfe im so genannten Lehrer-/Schülerbetrieb mit Bravour geschafft haben. Da haben alle Freude, die beiden Jungpiloten, deren sie begleitende Patentante und wir Montagsflieger. Geflogen sind vier, gedreht haben sich zwei und gelernt haben wieder alle dabei – mit Freude:

Maulen macht Spaß

Maulen macht Spaß

Von Montagsflieger Tim – Jugendredaktion

Letzten Samstag war es endlich so weit, ich durfte die Maule von GB-Models im Lehrer-Schüler-Betrieb fliegen.

Es war ein großartiges Erlebnis. Vor dem Start war ich ganz nervös, weil ich noch nie so ein großes Modell geflogen bin, aber als der Flieger in der Luft war und mir das Signal von Montagsflieger Ralf übergeben wurde, war alles recht entspannt.

Ralf, Marco, Tim (von links)

Das erste, was mir aufgefallen ist, hier muss man richtig steuern. Die Maule liegt nicht wie die FunCub nach einem kurzen Querruderstoß auf dem Rücken, sondern man muss viel länger Querruder steuern und auch halten, damit sich etwas tut. Ein weiterer riesiger Unterschied ist die Wirkung des Seitenruders. Bei meinen kleineren Fliegern hat es kaum Wirkung, bei der Maule tut sich richtig was. Ich habe gelernt, dass sich Kurven viel besser mit Seitenruder fliegen lassen als mit Quer. Im Großen und Ganzen fliegen sich große Flugzeuge entspannter als kleine, da diese nicht so hibbelig sind. Die erste Landung habe ich dann noch Montagsflieger Ralf machen lassen.

Papa Marco erzählt, was er dabei erlebte und empfand:

Oh, Maule fliegen!??? – das meinen die zwei ja wohl nicht im Ernst, wenn da was schief geht, . . . das Wetter ist perfekt für ein erstes Kennenlernen mit einem so großen Modell . . . fliegen kann er eigentlich . . .

schade, Inge ist nicht dabei, sie wäre stolz . . .

Weiter bin ich in Gedanken nicht gekommen, da drehte schon der Motor hoch, Tim hatte den Sender um, die Maule rollte und dann war sie auch schon in der Luft. Mein erstaunter Blick war wohl nicht zu übersehen und wurde prompt kommentiert: „Ui, Tim, ich glaub‘ dat hätten mir deinem Papa besser nit erzählt.“ Nach einigen Platzrunden begleitet von aufmunternden Kommentaren, “ . . . ach wat soll denn da passieren . . . “ und glücklicher Landung, war ich froh, dass wir ohne Holm und Rippenbruch ausgekommen sind.

Ende gut, alles gut!

Mein Interview mit Montagsflieger Ralf:

„Ralf, aus welchen Gründen hast Du mir das Angebot gemacht, Deine Maule mal zu fliegen?“ Ralf: „Weil Du ein netter Kerl und sehr guter Flieger bist und es mir Spaß macht, Dir die Möglichkeit zu geben ein Großmodell zu steuern.“

„Was hast Du empfunden, als es dann für Dich und mich wirklich losging?“ Ralf: „Ich war total entspannt, da ich ja weiß wie gut Du fliegst.“

„Was hat es bei Dir ausgelöst, als ich Dein Modell flog?“ Ralf: „Ich hatte einfach Spaß daran zu sehen wie gut Du mit dem Modell zurecht kamst und wieviel Freude es Dir bereitete das Model zu steuern.“

„Diese Art von Miteinander geht doch nur, wenn die Beteiligten gegenseitiges Vertrauen haben. Siehst Du Ralf das auch so und wenn ja, hat es sich für Dich gelohnt, einem Jugendlichen zu vertrauen? Ralf: „Es lohnt sich immer einem Jugendlichen die Möglichkeit zu geben unser schönes Hobby in allen möglichen Varianten zu betreiben, auch wenn dieser noch nicht über die verschiedensten Modelle verfügt. Das Lehrer – Schüler fliegen war für mich eigentlich auch der Versuch Dir die Angst vor größeren Modellen zu nehmen und Dir zu zeigen wie leicht sich diese fliegen lassen. 

Zum Thema Vertrauen kann ich bei Dir Tim nur soviel sagen, dass ich Dir  jederzeit meinen Sender in die Hand geben würde, um eines meiner Modelle zu fliegen.“

„Vielen Dank Ralf für das Interview und Dein Vertrauen.“

Macht nichts kaputt und bis bald,

Tim

Jugendförderung – Qual und Freude der Wahl

Jugendförderung – Qual und Freude der Wahl

Im Vergleich zu den anderen Montagsfliegern, in deren DNA Modellflug fest verankert ist und somit natürlich auch weitestgehend alle Stauräume mit Modellen überflutet sind, ist mein Hangar noch überschaubar. Aber in den 4 Jahren meiner Laufbahn haben sich zur Überraschung meiner Eltern doch schon einige Modelle angesammelt: angefangen vom selbstgebauten Zagi über RR Modelle (Easyglider, Heron, FunCub) bis zu großzügigen Geschenken wie z. B. Lazy Bee, Ju52, Salto, Laser 3D, Zipper und natürlich die Tiger Moth, einiger besonders netter Modellflieger. Da der Laderaum im Auto aber begrenzt ist, muss vor jeder Fahrt zum Flugplatz eine Entscheidung her. Die treffe ich nach momentaner Lust und Laune und manchmal auch nach dem Wetter. FunCub und ein Segler sind immer dabei, dann zusätzlich je nach Laune Shocky, Kampfbrett oder Zagi.

Jedes Modell hat seinen eigenen Reiz z. B.:

Zagi: Mein allererstes Modell. Gebaut als Winterprojekt in netter Runde. Leider war das Modell nichts für Anfänger. Ich habe das Fliegen erst mit dem Easystar lernen müssen. Dann war es endlich soweit. Mit extrem eingeschränkten Ausschlägen erstmal Kreise üben. Mit der Zeit hatte ich dann den Zappelphillip im Griff und die Ausschläge wurden größer und größer. Heute ist es ein toller Spaßflieger zum rumhampeln und Gas geben. Kategorie: wie das Kampfbrett von Thomas Buchwald/FlugModell riesen Spaß für kleines Geld – sollte eigentlich jeder im Hangar haben.

Heron: Ein glücklicher Kauf! Montagsflieger Dieter lag die Jugendförderung so sehr am Herzen, dass er meine Spardose erheblich geschont hat. Der Flieger ist für mich ideal zum Segelflug geeignet und beherrscht sogar Kunstflug. Mit den Klappeneinstellungen habe ich schon viel experimentiert und viele für mich neue Erkenntnisse gewonnen. Kategorie: „mild bis wild“

FunCub: Mühevoll mit Papa aufgebaut, getunt und eine ordentliche Schleppkupplung nach Anleitung von Bernd konstruiert und eingebaut – andere Modellflieger hätten in dieser Zeit sicher eine komplette Luftflotte gebaut. Auch wenn es da oben keinen Vogel interessiert, aber allein zu wissen, dass irgendwo geschummelt wurde, geht gar nicht. Ein neuer Flieger muss für mich auch schön sein. Nach kurzer Startbahn ist sie dann auch schon in der Luft. Egal ob Kunstflug oder entspanntes Kreisen, die FunCub macht alles mit. Der Tuning Motor hat genügend Leistung, um bei halb Gas den Flieger senkrecht in die Luft zu ziehen. Es bleibt also immer noch ein bisschen Reserve für „kritische“ Situationen bzw. Flugmanöver. Kategorie: Alles kann, nichts muss.

Shocky: In der DMFV Jugendfreizeit auf der Wasserkuppe in Eigenregie zusammengebaut. Gedacht war er, um abends hinter der Herberge, auf dem Sportplatz, noch ein paar Kapriolen bis zur Dämmerung fliegen zu können. Es hat riesigen Spaß gemacht, zu versuchen die Modelle während dem Flug, an der Latte des Fußballtores aufzuhängen. Dabei gingen zwar ein paar Propeller kaputt, aber es war sehr lustig und wir hatten eine Menge Spaß. Durch das langsame Flugverhalten und die enorme Wendigkeit ist er auch gut zum Fliegen in einer Sporthalle geeignet, so kann man auch gut den Winter überbrücken, bis es endlich wieder raus geht. Kategorie: ideal zum Einstieg in den Kunstflug

Macht nichts kaputt und bis bald,

Tim

Gut und Böse – wir werden nie zur dunklen Seite gehören

Gut und Böse – wir werden nie zur dunklen Seite gehören

Um den ständigen Kampf zwischen Gut und Böse geht es in der bekannten Filmreihe Star Wars. 1977 startete die Reihe mit Krieg der Sterne (Trailer), gefolgt 1980 von Das Imperium schlägt zurück (Trailer) und 1983 Die Rückkehr der Jedi-Ritter (Trailer).

Quelle: Wikipedia cc by 2.0
Quelle: Wikipedia Gemeinfrei
Quelle: Wikipedia cc by 2.0

Prägendes Element in den Filmen ist die Macht. Diejenigen, die die Gabe besitzen, die Macht effektiv anzuwenden, verfügen über Kräfte wie Telepathie, Hellsicht oder geistige Beeinflussung anderer Lebewesen. Im Wesentlichen geht es in der Filmreihe um den ständigen Kampf zwischen Gut und Böse. Dieser Kampf spiegelt sich im Konflikt zwischen demokratisch orientierten und tyrannischen Figuren wider.1)

Das Böse und tyrannische Figuren lehnen wir Montagsflieger ab. In unserer Gemeinschaft fühlt sich nur der wohl, der ein Herz und Empfinden nicht nur für sich, sondern auch für andere hat, gerne und ehrlich teilt oder schenkt, vor allem Lebensfreude, nicht nur Kaffee und Kuchen, es kann auch mal ein RC X-Wing für den Pilotennachwuchs sein:

Quellen:

1) https://de.wikipedia.org/wiki/Star_Wars